Kinderheime in der Schweiz Historische Aufarbeitung

unter Einbezug von Berichten ehemaliger Heimkinder, Zeitzeugen, Akten, Bildquellen und Literatur. Ein Projekt der Guido-Fluri-Stiftung. Projektleitung: Dr. Thomas Huonker

Videos zum Thema

Justizministerin Simonetta Sommaruga: Sternstunde Philosophie 2. März 2014

Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) entschuldigte sich am 11. April 2013 bei den Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen vor 1981 in der Schweiz (Verdingkinder, Heimkinder, administrativ Versorgte, Zwangsadoptierte, Zwangssterilisierte und andere Fälle). Sie hat in der Folge den Runden Tisch für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen eingerichtet, der die gesellschaftliche Aufarbeitung des an den Opfern verübten Unrechts und auch dessen finanzielle Abgeltung mittels Empfehlungen regeln soll. In der Sendung redet sie über ihr Engagement für Menschenwürde in diesem Bereich und erwähnt insbesondere auch viele Briefe von Betroffenen, die der Magistratin das Durchlittene und dessen lebenslängliche Nachwirkungen verständlich machten. Viele Betroffene bedankten sich bei ihr für ihr Engagement in diesem Bereich, das sich von den jahrzehntelangen Abwehr- und Ausweichmanövern anderer Politiker, insbesondere auch ihres Vorgängers, wohltuend unterscheidet, vor allem auch durch spürbare Empathie.

 

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